Erste Bank Kroatien optimiert Bargeldversorgung seiner Automaten mit NCR OptiCash

Führende osteuropäische Bank reduziert Kosten und senkt Ausfälle aufgrund von zu niedrigem Bargeldbestand um 86 Prozent mit NCR Software

Verwendung nur mit BelegexemplarAugsburg, 7. Mai 2015 – Erste Bank Kroatien optimiert die Betriebskosten und Verfügbarkeit seiner mehr als 600 Geldautomaten mit der Lösung NCR APTRA OptiCash. NCR, weltweit führendes Unternehmen in Technologien für Kundentransaktionen, brachte die Lösung gemeinsam mit dem lokalen Partner Printec in nur drei Monaten vom ersten Testlauf in den vollen Betrieb. Seit Einführung der Lösung stieg die Verfügbarkeit der Geldautomaten auf den internen Rekordwert von 99,2 Prozent.

Erste Bank Kroatien (EBC) gehört zur Erste Group, die 1819 als die „Erste österreichische Spar-Casse“ gegründet wurde. EBC ist die drittgrößte Bank Kroatiens und agiert flächendeckend als Universalbank für Unternehmen sowie Privatkunden. Das Automatennetzwerk ist ein zentraler Bestandteil des Kundendienstes der Bank, über das mehr als 13 Millionen Transaktionen im Jahr getätigt und 1,3 Milliarden Euro bewegt werden. Angesichts der wachsenden Zahl an Kunden und Systemen suchte EBC nach einer Lösung, um den Service zu verbessern und die Betriebskosten im Griff zu halten.

“Etwa 23 Prozent des Bargeldbestands in unseren Automaten wurde bei neuen Lieferungen unausgezahlt wieder mitgenommen. Dennoch mussten wir im Laufe eines Jahres fast jeden Automaten mindestens einmal außerplanmäßig mit Bargeld befüllen, was die Kosten für den Werttransport erhöht“, erklärt Zeljko Medved, Affiliate Members Manager, bei EBC.

Mit APTRA OptiCash konnte EBC die Zahl der Ausfälle aufgrund von fehlendem Bargeld und gleichzeitig die Bargeldsumme im Netzwerk deutlich reduzieren. Die Lösung ermittelt die benötigten Bargeldmengen für jeden einzelnen Standort im Netzwerk individuell. Dazu werden Daten direkt vom Automaten oder aus dem Netzwerk analysiert und eine optimierte Befüllungsplanung erstellt, die Kosten, Service-Auflagen und Kapazitäten der einzelnen Systeme berücksichtigt.

“Mit Hilfe der Simulation-Features der Lösung konnten wir die Kosteneinsparungen kalkulieren und sehen, welche Abläufe wir wie ändern müssen“, erläutert Medved. „Die Verbesserungen waren sofort sichtbar: In den ersten drei Monaten konnten wir die Zahl der unplanmäßigen Bargeldlieferungen um 88 Prozent senken. Aufgrund der besseren Bargeldverteilung hatten wir gleichzeitig 86 Prozent weniger Ausfälle.“

“Cash Management ist teuer und kompliziert, dennoch sind funktionierende Geldautomaten die Grundlage für den Kundenservice einer Bank“, erklärt Wolfgang Kneilmann, Vice President Europe Sales bei NCR. „Die meisten Finanzinstitute unterschätzen das Einsparpotenzial einer optimierten Cash Management-Strategie. Dabei werden dadurch nicht nur Betriebskosten reduziert, sondern auch Abläufe automatisiert. Das gibt Finanzinstituten eine viel bessere Verhandlungsposition bei der Gestaltung von Dienstleistungsverträgen mit Werttransportunternehmen.“

Kategorien: Financial

Veröffentlicht von Eric Claassen am 7. Mai 2015 um 10:56 Uhr

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