MERKUR stattet weitere Märkte mit NCR Selbstbedienungskassen aus

MERKUR plant in diesem Jahr in bis zu 45 Märkten Selbstbedienungskassen in Betrieb zu nehmen und ist damit der erste Verbrauchermarkt in Österreich, der eine konsequente Self-Checkout-Strategie verfolgt

MERKUR Self Checkout Einpacken_(c)REWE Group


Augsburg – 3. Februar 2016 – NCR, weltweit führendes Unternehmen in Technologien für Kundentransaktionen, unterstützt den zur REWE Group gehörenden Verbrauchermarkt MERKUR beim Roll-Out von Selbstbedienungskassen mit bis zu 100 seiner Self-Checkout-Lösungen und zugehöriger Software für geplant 45 Märkte. Nach den positiven Rückmeldungen in den acht hoch frequentierten Märkten, in denen Ende 2014 und Anfang 2015 erste Systeme eingeführt wurden, sind Selbstbedienungskassen nun ein integraler Bestandteil der Filialstrategie von MERKUR. Die Technologie hilft dem Unternehmen dabei, Kunden ein modernes Einkaufserlebnis zu bieten, Wartezeiten an der Kasse zu minimieren und durch den verbesserten Service die Kundenbindung zu stärken.

MERKUR ist Teil der REWE Group und der erste Verbrauchermarkt in Österreich sowie der gesamten DACH-Region, der eine konsequente Self-Checkout-Strategie verfolgt. Die Strategie spiegelt die zunehmende Akzeptanz entsprechender Lösungen wider, die eine aktuelle, repräsentative Studie von TNS Infratest im Auftrag des EHI belegt. Demnach nutzen 92 Prozent der Befragten SB-Kassen, um Wartezeiten zu vermeiden und jeder Zweite will durch die Nutzung mit der Technisierung Schritt halten.

„Als innovativer, österreichischer Lebensmittelhändler wollen wir unsere Services weiter ausbauen und unseren Kundinnen und Kunden ein angenehmes Einkaufserlebnis bieten“, erklärt Manfred Denner, Vorstand bei MERKUR. „Die Kassen werden sehr gut angenommen. In der Mariahilferstraße in Wien nutzen bereits 40 Prozent der Kunden diese Bezahlmöglichkeit. Diese Flexibilität möchten wir Kunden auch in anderen Märkten bieten.“

In umfangreichen Akzeptanz-Tests hat NCR die Software seiner Self-Checkout-Systeme auf die individuellen Anforderungen von MERKUR zugeschnitten und die Benutzeroberfläche an das Corporate Design der Supermarktkette angepasst. Zentraler Aspekt war dabei die schnelle und reibungslose Erkennung der über 600 Frische-Produkte wie Obst und Gemüse, die bei MERKUR besonders im Fokus stehen. Um dem Kunden das Erfassen dieser Artikel zu erleichtern, hat NCR seine aktuelle Self-Checkout-Generation mit seinem neusten Bild-Scanner, NCR RealScanTM 79 ausgestattet. Dieser scannt Waren von allen sechs Seiten ebenso wie gedruckte Strich- und Barcodes sowie Barcodes auf mobilen Geräten.

„NCR hat im letzten Jahr mehr Selbstbedienungssysteme bei Einzelhändlern weltweit installiert als alle anderen Hersteller zusammen. Aufgrund dieser reichen Erfahrung können wir Modifikationen schnell umsetzen, um speziellen Kundenanforderungen zu entsprechen und Endkunden ein reibungsloses Einkaufserlebnis zu bieten“, erklärt Stefan Clemens, Area Sales Leader für Deutschland, Österreich und Schweiz bei NCR. „Doch es reicht nicht, neue Technologien aufzustellen. Damit sich die Investition in Self-Checkout für unsere Kunden auch lohnt, erarbeiten wir für die MERKUR Märkte einen individuellen Business Case, der die Lage der Märkte, die Demografie der Kunden und das Sortiment berücksichtigt. So können wir das richtige Konzept und die dazu passende Lösung ermitteln, mit der MERKUR seine Ziele erreicht.“

Durch die sorgfältige Planung im Vorfeld verlief die Integration der SB-Systeme in die Kassenlandschaft von MERKUR problemlos und Mitarbeiter konnten sich in Schulungen innerhalb kurzer Zeit mit der Bedienung der Self-Checkouts vertraut machen. MERKUR geht davon aus, dass Warteschlangen an den Kassen merklich reduziert werden und die Selbstbedienungstechnologie von Kunden in allen Märkten so schnell angenommen wird wie in den ersten Installationen.

Kategorien: Retail & Hospitality

Veröffentlicht von Eric Claassen am 3. Februar 2016 um 12:52 Uhr

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